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CBD-Öl

NGD Care Wissenschaftlicher Hintergrund Nahrungsergänzungsmittel

Liposomales CBD-Öl:
das Endocannabinoid-System bei Hunden, Katzen und Pferden

Wie funktioniert das Endocannabinoid-System bei Hunden und Katzen, über welche Rezeptoren moduliert CBD Schmerzen, Angst und Entzündungen und was sagt die aktuellste veterinärmedizinische Literatur über seine klinische Anwendung? Bestätigt durch peer-reviewte Studien.

Von Stefan Veenstra, DVM

Das Endocannabinoid-System: ein grundlegendes Regulationssystem

Das Endocannabinoid-System, abgekürzt ECS, ist bei allen Wirbeltieren vorhanden. Es ist eines der ältesten Signalsysteme im Tierreich. Das System besteht aus drei Teilen: den eigenen Cannabinoiden des Körpers (Anandamid und 2-AG), Rezeptoren (CB1 und CB2) und Enzymen, die die eigenen Cannabinoide nach der Einnahme abbauen. [1]

CB1-Rezeptoren befinden sich hauptsächlich im Gehirn und im zentralen Nervensystem. Sie regulieren, wie Nervenzellen miteinander kommunizieren. CB2-Rezeptoren befinden sich hauptsächlich in Immunzellen und Organen außerhalb des Gehirns. Sie kontrollieren Entzündungen und Schmerzreaktionen. CBD wirkt nicht direkt auf diese Rezeptoren, sondern beeinflusst sie indirekt und aktiviert auch andere Rezeptoren, darunter Schmerz- und Serotoninrezeptoren. [2]

Hunde, Katzen und Pferde reagieren jeweils unterschiedlich auf CBD

Das ECS ist in allen dreien vorhanden, aber die Verbreitung und Dichte der CB1- und CB2-Rezeptoren variiert von Art zu Art. Das hat direkte Auswirkungen darauf, wie du dosiert und was du erwarten kannst.

Hund: besonders empfindlich, niedrige Anfangsdosis

Hunde haben mehr CB1-Rezeptoren im hinteren Teil des Gehirns als Menschen, insbesondere im Kleinhirn. Das Kleinhirn reguliert die Koordination und das Gleichgewicht. Diese höhere Rezeptordichte macht Hunde empfindlicher gegenüber Cannabinoiden als Menschen.

Das ist bei THC sehr deutlich: Hunde können mit kleinen Mengen THC nicht mehr stehen. Das nennt man statische Ataxie. CBD wirkt auf einem anderen Weg als THC und ist viel sicherer, aber auch hier gilt die erhöhte Empfindlichkeit. Bei Hunden sollte man immer mit der niedrigstmöglichen Dosis beginnen und langsam aufbauen. Die Ränder sind schmaler als beim Menschen.

Katze: funktioniert gut, aber die Leber verarbeitet sich langsamer

Katzen haben weniger CB1-Rezeptoren im Gehirn als Hunde, aber relativ viele CB2-Rezeptoren in Immunzellen. Dies macht CBD besonders nützlich bei Katzen bei Entzündungen und Immunproblemen.

Der Fokus bei Katzen ist die Leber. Katzen fehlt ein Leberenzym, das viele Substanzen, einschließlich CBD, abbaut. Daher bleibt CBD bei Katzen länger im Körper als bei Hunden. Die Dosis sollte niedriger sein und du gibst es seltener. Verwenden Sie außerdem kein Vollspektrum-CBD mit vielen Terpenen bei Katzen: Bestimmte Verbindungen darin sind für Katzen schwerer zu verarbeiten.

Pferd: ECS ist auch im Darm, in den Gelenken und im Nervensystem vorhanden

Bei Pferden wurde in den letzten Jahren nachgewiesen, dass CB1- und CB2-Rezeptoren in der Darmwand, den Gelenken und im Schmerznervensystem vorhanden sind. Dies bildet eine biologische Grundlage für die Anwendung von CBD bei Schmerzen, Entzündungen und Stress bei Pferden.

Studien zeigen, dass CBD den Cortisolspiegel bei Pferden während des Transports senkt. Es gibt auch einen dokumentierten Fall von Rückgang von Bissen aus Kinderbetten. Forschungen an der Freien Universität Berlin (2023) zeigten, dass orales CBD bei Ponys leicht aufgenommen wird und ähnliche Effekte wie bei anderen Tierarten hervorruft. Sportpferde: CBD steht auf der Dopingliste der USEF. Überprüfe die Regeln zu Wettbewerben.

ArtenCB1-DichteCB2-ProfilPraktischer Aufmerksamkeitspunkt
HundHoch an Kleinhirn und HirnstammWeit verbreitet in Immunzellen und peripherem GewebeTherapeutische Breite schließen. Fang niedrig an, baue langsam auf. Vermeiden Sie THC strikt.
KatzeNiedriger als HundRelativ hoch an Immunzellen, starkes entzündungshemmendes ProfilBegrenzte Glucuronidierung. Niedrigere Dosis, längere Intervalle. Keine phenolischen Terpene.
PferdVorhanden im ZNS, im dorsalen Wurzelganglion und im Nervensystem des DarmsNachgewiesen in Darmwand, Immunzellen und GelenkgewebeOral absorbierbar. Relevante Hinweise: Gelenkschmerzen, Transportstress, stereotypisches Verhalten.

Wie funktioniert CBD genau?

CBD ist nicht psychoaktiv. Es berauscht nicht, noch bindet es direkt an die CB1- und CB2-Rezeptoren wie THC. CBD wirkt subtiler: Es beeinflusst mehrere Rezeptorsysteme gleichzeitig, indirekt und komplementär. [3]

Es hemmt das Enzym, das Anandamid abbaut, sodass der Körper mehr von seiner eigenen “Glückschemie“ behalten kann. Es aktiviert die Serotoninrezeptoren, was die Angst reduziert. Es dämpft die Schmerzrezeptoren im Nervensystem. Und es hemmt Entzündungswege über Rezeptoren in Immunzellen. Dieses umfassende Profil erklärt, warum CBD bei so vielen Beschwerden wirkt: Gelenkschmerzen, Angstzustände, Epilepsie, Hautprobleme und Entzündungen. Es ist kein einzelner Lastwagen. Es sind vier gleichzeitig. [4]

Vollspektrum-Extrakt: Warum das Ganze mehr tut als die Summe seiner Teile

NGD Care CBD-Öl ist ein Vollspektrum-Extrakt. Das bedeutet, dass es neben CBD auch andere Cannabinoide wie CBG, CBC und CBN sowie Terpene enthält. Diese Substanzen verstärken die Wirkung der jeweils anderen. Dies wird als Entourage-Effekt bezeichnet. [5]

CBG hat eine sofortige schmerzhafte und entzündungshemmende Wirkung und hemmt die Wiederaufnahme von Serotonin und GABA. CBC moduliert die Schmerzkanäle. Terpene wie Linalool und Beta-Caryophyllen besitzen ebenfalls eigene angstlösende und entzündungshemmende Eigenschaften. Eine Studie in PMC (2024) mit Vollspektrum-Hanföl bei schmerzhabenden Hunden zeigte eine wirksame Schmerzlinderung, erhöhte Aktivität und eine gute Toleranz nach 8 Wochen. [6]

Liposomale Formulierung: Bioverfügbarkeit in einer fettlöslichen Substanz

CBD und andere Cannabinoide sind hochgradig lipophil und schlecht wasserlöslich. Die orale Bioverfügbarkeit von herkömmlichem CBD-Öl variiert stark von Person zu Person, da sie von der Fettverdauung und der Aufnahmekapazität abhängig ist. Die liposomale Verkapselung behandelt dies ähnlich wie fettlösliche Vitamine: Phospholipid-Vesikel schützen Cannabinoide im Magen-Darm-Trakt und erleichtern die Aufnahme durch Endozytose unabhängig vom konventionellen Fettaufnahmeweg. Dies ist besonders relevant bei Tieren mit Pankreatitis, EPI oder chronischen Darmproblemen, bei denen die Fettaufnahme reduziert ist.

Veterinärmedizinische klinische Eduktion nach Indikationbereich

Arthrose und chronische Schmerzen

Die am besten dokumentierte tierärztliche Anwendung von CBD ist bei Arthroseschmerzen bei Hunden. Gamble et al. (2018) zeigten eine signifikante Verbesserung der Schmerzwerte (Canine Brief Pain Inventory) und der Mobilität nach CBD-Supplementierung in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie bei Hunden mit Arthrose, ohne klinisch relevante Nebenwirkungen. [7] Corsato Alvarenga et al. (2023) bestätigen dies als die stärkste veterinärmedizinische klinische Evidenz für CBD in einer bestimmten Indikation.

Epilepsie und Anfallsmodulation

McGrath et al. (2019) zeigten in einer verblindeten RCT eine signifikante Reduktion der Anfallshäufigkeit bei epileptischen Hunden, die mit CBD behandelt wurden, im Vergleich zu Placebo. Dies ist das einzige vollwertige veterinärmedizinische RCT für CBD bei Epilepsie und bildet die Grundlage für die zunehmende Integration von CBD in die multimodale Epilepsiebehandlung bei Hunden in Absprache mit Neurologen. [8]

Angst und Verhalten

Die angstlösende Wirkung von CBD durch 5-HT1A-Aktivierung ist mechanistisch gut begründet. Klinische veterinärmedizinische Studien zu Angst bei Hunden sind zwar begrenzt, aber vielversprechend. CBD wirkt synergetisch mit PEA über das Endocannabinoid-System (Entourage-Effekt) zusammen und ergänzt L-Theanin und Magnesium in Relax Support über das serotonerge System. Im Behavioral Protocol bildet CBD die Endocannabinoid-Modulationskomponente, die die anderen angstlösenden Präparate ergänzt.

Atopische Dermatitis und Hautentzündung

CB2-Rezeptoren und TRPV1-Kanäle sind in Hautzellen, Keratinozyten und Mastzellen vorhanden. CBD moduliert die Degranulation der Mastzellen und die neurogene Entzündung, die bei atopischer Dermatitis zu Juckreiz und Hautreizungen beiträgt. Klinische Studien an Hunden mit atopischer Dermatitis zeigen eine Verbesserung der Juckreizwerte und der Hauterkrankung nach der CBD-Behandlung. [3]

Synergie: CBD mit PEA, Adaptogenen und Relax Support

CBD und PEA (Palmitoylethanolamid) wirken synergetisch über das Endocannabinoid-System. PEA hemmt FAAH indirekt über PPAR-alpha, was den Anandamidspiegel erhöht. CBD hemmt FAAH direkt und moduliert indirekt CB1/CB2. Gemeinsam verstärken sie die Wirkung des jeweils anderen durch den sogenannten “Entourage of Body Protection“-Mechanismus. Im Gelenkprotokoll sind beide als komplementäre Schmerz- und Entzündungsmodulatoren über das ECS enthalten.

CBD und Adaptogene (Adaptogen-Komplex: Ashwagandha und Rhodiola) haben eine komplementäre Wirkung auf chronischen Stress und Angstzustände. CBD moduliert die akute Stressreaktion durch 5-HT1A-Aktivierung und CB1-Hemmung der amygdalaren Angstreaktion. Adaptogene normalisieren chronische Dysregulation der HPA-Achse durch NF-kB-Hemmung (Ashwagandha) und serotonerge Modulation (Rhodiola). CBD wirkt auf akuter Ebene schnell, Adaptogene auf struktureller Ebene. Die Kombination umfasst somit sowohl die akute als auch die chronische Komponente des stressbedingten Verhaltens bei Hunden und Katzen.

Relax Support (L-Theanin, Magnesium, Tryptophan) wirkt über das GABA-erge System und das Serotonin-Glutamat-Gleichgewicht sowie über das Endocannabinoid-System von CBD. L-Theanin erhöht GABA und verringert Glutamat. CBD moduliert über 5-HT1A und CB1. Magnesium moduliert NMDA-Rezeptoren, die an der chronischen Stressreaktion beteiligt sind. Die drei Nahrungsergänzungsmittel haben keine überlappenden Mechanismen, wirken aber auf zusätzliche Angst- und Stressniveaus. Im Behavioral Protocol bilden CBD, Adaptogen Complex und Relax Support zusammen die gesamte neurobiologische angstlösende Komponente.

Onkologie: Lebensqualität, Appetit und anti-tumorale Eigenschaften

Bei Hunden und Katzen mit Krebs ist CBD keine Grundbehandlung, sondern eine wertvolle Ergänzung zum regulären onkologischen Behandlungsplan. Das ECS spielt eine Rolle bei der Regulation des Stoffwechsels, des Appetits und der Darmgesundheit und ist dicht besetzt mit Rezeptoren und Enzymen in der Darmwand, die bei der Reaktion auf chemobedingte Übelkeit und Appetitverlust eine Rolle spielen.

Krebsinduzierte Kachexie ist eine schwerwiegende und tödliche Stoffwechselerkrankung, bei der Muskel- und Fettgewebe stark abgebaut werden. CBD kann diese Nebenwirkungen teilweise durch Appetitstimulation und anti-brechende Effekte entgegenwirken. Cannabinoide, insbesondere CBG in Vollspektrum-Formulierungen, haben in Tierversuchen appetitanregende Effekte gezeigt. CBD selbst hat ein antiemetisches Profil über 5-HT1A-Aktivierung und indirekte CB1-Modulation, die Übelkeit und Erbrechen nach der Chemotherapie reduziert.

Studien zeigen, dass CBD in Kombination mit zytotoxischen Wirkstoffen die Medikamentenaufnahme erhöht und die zytotoxische Aktivität in menschlichen Gliomzellen verstärkt. Die antiproliferativen und pro-apoptotischen Effekte von CBD wurden in mehreren Tumorzelllinien beschrieben, aber in doppelblinden Studien noch nicht bestätigt. Dies stellt CBD in der Onkologie derzeit in die Kategorie vielversprechender unterstützender Nahrungsergänzungsmittel für die Lebensqualität und nicht als Ersatz für bewährte onkologische Behandlungen.

Systematische Übersicht · Front Vet Sci 2026 · CBD und Hundeonkologie

Die Übersicht beschrieb die potenzielle anti-tumorale Wirkung von CBD bei Hunden durch Modulation der Tumor-Mikroumgebung, die Hemmung des EGFR-Signals und pro-apoptotische Mechanismen. Die Autoren kamen auf Grundlage der bestehenden Evidenz zu dem Schluss, dass CBD ein vielversprechendes Anti-Krebs-Mittel ist.

Dosierung und Vorsicht pro Tierart

Hund: Eine hohe CB1-Dichte im Kleinhirn und Hirnstamm macht die therapeutische Breite schmaler. Beginne immer mit der niedrigsten empfohlenen Dosis und baue über 2-4 Wochen auf. Bei zu hohen Dosierungen können Sedierung, Ataxie und paradoxer Appetitverlust auftreten. Vermeiden Sie THC strikt. CBD kann die Verstoffwechsel anderer Medikamente durch die Hemmung des CYP450-Enzyms verlängern.

Katze: Begrenzte Glucuronidierung erfordert niedrigere Dosierungen und längere Dosierungsintervalle als bei Hunden. Verwenden Sie ausschließlich CBD-Produkte, die speziell für Katzen entwickelt wurden, ohne zugesetzte phenolische Terpene. Bei Katzen mit Lebererkrankung sollte man besonders vorsichtig sein, da der First-Pass-Stoffwechsel verringert ist.

Pferd: Orales CBD wird leicht aufgenommen, aber die Pharmakokinetik variiert je nach Körpergröße und Darmtransitzeit. Sportpferde: CBD steht auf der USEF-Dopingliste, bei Wettkämpfen mit Vorsicht eingesetzt. Therapeutisch vielversprechend für Gelenkschmerzen, Transportstress und stereotypisches Verhalten. Immer in Absprache mit einem Pferdetierarzt.

Anwendungsbereich CBD-Öl: Hund, Katze und Pferd

Arthrose und chronische Gelenkschmerzen als Ergänzung oder Alternative zu NSARs. Angst, Überstimulation und stressbedingtes Verhalten, in Synergie mit Adaptogen Complex und Relax Support. Epilepsie- und Anfallsmodulation in Beratung mit einem Tierarzt. Atopische Dermatitis und Hautentzündung. Appetitstimulation bei Krankheit, Genesung und Onkologie. Übelkeit und Unterstützung bei der Chemotherapie. Onkologische Lebensqualitätsunterstützung. Neuropathische Schmerzen. Pferd: Gelenkschmerzen, Transportstress, stereotypisches Verhalten. Immer in Absprache mit einem (integrativen) Tierarzt, besonders bei Epilepsie, Onkologie und begleitender Medikamenteneinnahme.

Schlussfolgerung

Das ECS ist ein grundlegendes Regulationssystem bei Hunden, Katzen und Pferden, das Schmerzen, Angst, Entzündungen, Stimmung, Appetit und metabolische Homöostase koordiniert. CBD moduliert dieses System über ein breites Rezeptorprofil, das konventionelle pharmakologische Wirkstoffe nicht erreichen können. Die artspezifischen CB1/CB2-Dichteunterschiede bestimmen das Dosierungsprofil pro Tierart und erfordern einen artengerechten Ansatz.

Die Synergie von CBD mit PEA (ECS Entourage), Adaptogen Complex (HPA-Achse) und Relax Support (GABA-erge Signalbahn) macht es zu einem zentralen Bestandteil des Behavioral Protocol für breite Anxiolyse auf mehreren neurobiologischen Ebenen gleichzeitig.

Bei Onkologiepatienten bietet CBD eine wertvolle Lebensqualität durch Appetitstimulation, antiemetische Wirkung und Schmerzmodulation zusätzlich zur regulären Behandlung. Seine anti-tumorartigen Eigenschaften sind vielversprechend, erfordern aber dennoch eine kontrollierte tierärztliche Untersuchung, bevor klinische Empfehlungen möglich sind.

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Literatur

  1. Maccarrone M, Bab I, Biro T u. a. Endocannabinoid-Signalgebung am Rand: 50 Jahre nach THC. Trends Pharmacol Sci. 2015; 36(5):277-296.
  2. Tuesta LM, Zhang Y. Mechanismen von Cannabis und Cannabinoid-Beiträge zur Drogensuche und Rückfall. Trends Neurowissenschaften. 2014; 37(5):277-286. [CB1- und CB2-Rezeptorbiologie und Verbreitung bei Säugetieren]
  3. Freundt-Revilla J et al. Die klinische Anwendung von Cannabidiol und cannabidiol-säurereichem Hanf in der Veterinärmedizin und Lehren aus der Humanmedizin. Ich bin Vet Med Assoc. 2023; 261(5). doi:10.2460/javma.23.02.0064. [Veterinär-CBD-Review einschließlich ECS, Mechanismen, Anfälle, OA Atopie 2023]
  4. Corsato Alvarenga I, Panickar KS, Hess H, McGrath S. Wissenschaftliche Validierung von Cannabidiol zur Behandlung von Hunde- und Katzenkrankheiten. Annu Rev Anim Biosci. 2023;11:227-246. [Der maßgeblichste Veterinär-CBD-Review, Jahresübersichten 2023]
  5. Russo EB. THC zähmen: potenzielle Cannabis-Synergie und Effekte des Phytocannabinoid-Terpenoid-Entourage. Br J Pharmacol. 2011; 163(7):1344-1364. [Entourage-Effekt Vollspektrum-Extrakt]
  6. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Vollspektrum-Hanföl bei Hunden, die mit Schmerzen leben. PMC. 2024. PMCID: PMC11272626. [8-wöchige klinische Studie: Vollspektrum-Hanföl bei schmerzhaften Hunden 2024]
  7. Gamble LJ, Boesch JM, Frye CW u. a. Pharmakokinetik, Sicherheit und klinische Wirksamkeit der Cannabidiol-Behandlung bei osteoarthritischen Hunden. Front-Veterinär-Wissenschaftler. 2018;5:165.
  8. McGrath S, Bartner LR, Rao S, Packer RA, Gustafson DL. Randomisierte, verblindete kontrollierte klinische Studie zur Bewertung der Wirkung der oralen Cannabidiol-Verabreichung zusätzlich zur konventionellen antiepileptischen Behandlung auf die Anfallshäufigkeit bei Hunden mit intractabler idiopathischer Epilepsie. Ich bin Vet Med Assoc. 2019; 254(11):1301-1308.
  9. Miagkoff L, Girard C, St-Jean G u. a. Cannabinoid-bezogene Rezeptoren in sensorischen Neuronen des dorsalen Wurzelganglions des Pferdes. Front-Veterinär-Wissenschaftler. 2023;9:1050884.
  10. Pharmakokinetik von Cannabidiol und seinen beiden Hauptmetaboliten der Phase I bei Connemara-Ponys. Front-Veterinär-Wissenschaftler. 2025. doi:10.3389/fvets.2025.1599934.
  11. Cunha RZ, et al. Die Verwendung von Cannabidiol als neuartige Behandlung für orales stereotypes Verhalten (Wiegenbeißen) bei einem Pferd. Fat Anim Sci. 2023;19:100289.
  12. Antitumorale Wirkung von CBD in der Hundeonkologie: Systematische Übersicht. Front-Veterinär-Wissenschaftler. 2026. doi:10.3389/fvets.2026.1800410.
  13. Moreno-Lopez N. u. a. Cannabisbasierte Produkte zur medizinischen Anwendung bei Hunden und Katzen: eine systematische Übersicht. J Kleine Anim-Praxis. 2025;66:855-870.

Diese Informationen sind lehrreicher Natur und basieren auf der verfügbaren wissenschaftlichen Literatur. Die genannten Studien sind nicht immer direkt auf die hier beschriebene spezifische Formulierung anwendbar. Dieser Text ersetzt keine tierärztliche Beratung und enthält keine therapeutischen Ansprüche. Der rechtliche Status von CBD-Produkten variiert je nach Land und Region. Konsultieren Sie stets einen Tierarzt, wenn Sie es bei schweren oder komplexen Erkrankungen einnehmen und gleichzeitig andere Medikamente einnehmen

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